2013
Transkript
2013
ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Schule der Landentwicklung und Bodenordnung Mecklenburg - Vorpommern STRATEGIEN IM DEMOGRAFISCHEN WANDEL UND DEREN IMPLEMENTIERUNG 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 1 And today ? To sale … 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Foto: Bombeck 10 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Foto: Bombeck 11 Bevölkerungsentwicklung MV 1983-2005 Quelle: Statistisches Landesamt MV – August 2006 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN 12 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V MR‘in Petra Schmidt / Schwerin, Juni 2011 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 13 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V MR‘in Petra Schmidt / Schwerin, Juni 2011 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 14 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Wanderungen in MV 1990-2005 Quelle: Statistisches Landesamt MV 2006 – August; Max Plank Institut für demografische Forschung 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 15 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Abwanderung Mit fehlendem familiären Nachwuchs gehen familiäre Unterstützungspotentiale verloren Der Zwang zur beruflichen Mobilität führt zur Auflösung traditioneller Familienverbünde 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 16 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Bundesland mit niedrigster Lebenserwartung bei Geburt Sterbetafel MV 2002/2004: Männer 73,84 Jahre; Frauen 80,83 Jahre Quelle: Human Mortality Database; Statistisches Landesamt MV 2005; Max Plank Institut für demografische Forschung 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 17 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Demografischer Wandel Zahl und Anteil der älteren Menschen in unserer Gesellschaft nimmt zu Vor allem die Zahl der allein stehenden Älteren wird sich deutlich erhöhen Der Bestand an Einpersonenhaushalten im ländlichen Raum nimmt überproportional zu 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 18 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Die Einnahmen verringern sich, denn weniger Einwohner bedeuten: Weniger Personen die Lohnund Einkommensteuern zahlen, die Gebühren und Beiträge entrichten Quelle: Deutsches Institut für Stadt und Raum 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 19 24.05.2013 20 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Probleme kleiner Kommunen Das knappe Einzelhandelsangebot dünnt noch weiter aus. Minimales Post- und Bankangebot Den Vereinen gehen die Mitglieder aus. Quelle: Deutsches Institut für Stadt und Raum 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 21 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Methodischer Ansatz 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 22 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Arbeitsschwerpunkte der Kommunen 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 23 Politische Strategien 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Foto: Bombeck 24 Förderung ... der Bürokratie Nachhaltige Regionalentwicklung1.Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" - Infrastruktur2.Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für Werbemaßnahmen des Fremdenverkehrs vom 13. Juli 19933.Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung kleinräumiger Infrastruktur im Land Mecklenburg-Vorpommern vom 4. Januar 20014.Richtlinie zur Förderung städtebaulicher Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen nach dem BauGB und zur Förderung der städtebaulichen Denkmalpflege5.Richtlinie zur Förderung der städtebaulichen Weiterentwicklung großer Neubaugebiete des Landes Mecklenburg-Vorpommern6.Verbesserung der regionalen Verkehrsverbindungen und der überörtlichen Anbindung7.Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Mecklenburg-Vorpommern vom 26. Februar 19998.Richtlinie über die Förderung der IT-Medienaustattung der allgemein bildenden Schulen vom 21. Oktober 20049.Richtlinien zur Förderung von wasserwirtschaftlichen Vorhaben vom 8. Oktober 199710.Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes vom 7. Oktober 199711.Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur verstärkten Nutzung zukunftsträchtiger Energietechniken vom 15. August 200112.Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft und der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen vom 29. November 200013.Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Konversion ehemals militärisch genutzter Liegenschaften im Land Mecklenburg-Vorpommern vom 4. September 2000- Standortkonversionsrichtlinie14.Richtlinie für die Förderung von Untersuchungen und Sanierungen kommunaler Altablagerungen und Altstandorte vom 24. August 199315.Richtlinie für die Förderung der Flurbereinigung und der Feststellung und Neuordnung der Eigentumsverhältnisse vom 14. April 200216.Richtlinie für die Förderung der Dorferneuerung und der Maßnahmen land- und forstwirtschaftlicher Betriebe zur Umnutzung ihrer Bausubstanz vom 14. April 200217.Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der Entwicklung der ländlichen Räume vom 9. August 200018.Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung ausgewählter Maßnahmen des Naturschutzes im Dorfbereich vom 13. Oktober 199519.Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern für ökologische Schwerpunkte Lokaler Agenden in Mecklenburg-Vorpommern vom 18. August 199920.Richtlinie für die Förderung des ländlichen Wegebaus vom 14. April 200221.Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen für die Wiederherstellung und Verbesserung von Söllen und Kleingewässern in der freien Landschaft vom 19. September 200022.Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung von Mooren vom 24. August 2000Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung1.Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"2.Investitionszuschüsse zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der gewerblichen Wirtschaft außerhalb der GA3.Darlehen für den Patent- und Lizenzfonds4.Richtlinie für die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung von Technologie und Innovation als Teil des Landesaufbauprogramms des Landes Mecklenburg-Vorpommern5.Darlehen an die mittelständische Beteiligungsgesellschaft6.Existenzgründerinnendarlehensprogramm vom 22. September 19997.Beratungskostenzuschüsse für Existenzgründer8.Richtlinie zur Mittelstandsförderung „Verbesserung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit“ vom 5. Juni 20029.Richtlinie des Wirtschaftsministeriums zur Förderung der Teilnahme von Unternehmen an Messen und Ausstellungen vom 5. Juni 200210.Richtlinie für das Agrarinvestitionsförderungsprogramm vom 26. Juli 200011.Richtlinie zur Förderung der Verbesserung der Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen vom 23. November 200012.Richtlinie für die Förderung von Berufsbildungsmaßnahmen im Agrarbereich vom 18. August 200013.Richtlinien für die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung des Ausbaus und der Ausrüstung von Fischereihäfen vom 24. Oktober 200014.Richtlinie für die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung von Investitionen in der Binnenfischerei vom 20. September 200115.Richtlinie zur Gewährung von Zuschüssen zur Verbesserung der Verarbeitungs- und Vermarktungsbedingungen in der Fischwirtschaft vom 26. Oktober 200016.Richtlinie für die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung von Investitionen in der Kutter- und Küstenfischerei vom 14. Mai 2001Nachhaltige Entwicklung der Humanressourcen1.Ausbildungspakt 2000 Plus - Programm zur Schaffung von zusätzlichen betrieblichen Ausbildungsplätzen in Mecklenburg-Vorpommern (Ausbildungsplatzförderungsrichtlinie) vom 20. September 20012.Förderung zusätzlicher Ausbildungsplätze in betriebsnahen Kapazitäten im Rahmen der Ausbildungsplatzprogramme Ost3.Richtlinien zur Förderung von Organisationen für Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklung vom 10. April 20024.Richtlinien zur Förderung von Arbeitsplätzen in Gemeinwohlorientierten Arbeitsförderprojekten vom 10. April 20025.Richtlinien zur Förderung von Integrationsprojekten vom 10. April 20026.Richtlinien zur Förderung von Regionalen Programmen zur Einstellungsförderung vom 10. April 20027.Richtlinien zur Förderung der Integration und Verbesserung der Vermittlungsaussichten von Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfängern in den Arbeitsmarkt vom 10. April 20028.Richtlinien zur Förderung der Qualifizierung und Verbesserung der Vermittlungsaussichten von Strafgefangenen vom 10. April 20029.Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen der Jugendberufshilfe vom 5. März 200210.Richtlinien zur Förderung von Integrationshilfen für Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger vom 10. April 200211.Richtlinien zur Förderung des lebensbegleitenden Lernens vom 10. April 200212.Landesverordnung über die Förderung von Weiterbildungsberatungsstellen und der Weiterbildungsdatenbank Mecklenburg-Vorpommern vom 23. September 200213.Förderung der Berufsfrühorientierung in Mecklenburg-Vorpommern (Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklungsprogramm Mecklenburg-Vorpommern Teil Jugend, Arbeit, Zukunft (JAZ))14.Ausbildungspakt 2000 Plus - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der betrieblichen Berufsausbildung im Verbundmodell Multimedia (Multimediaförderungsrichtlinie) vom 14. Mai 200115.Ausbildungspakt 2000 Plus - Richtlinien über die Förderung der überbetrieblichen beruflichen Bildung (Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung -ÜLU) in Mecklenburg-Vorpommern vom 26. Juni 200016.Ausbildungspakt 2000 Plus - Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Fachkräfteausbildung im Verbund (Fachkräfte-Verbundrichtlinie) vom 16. März 2002 17.Richtlinien zur Förderung der Anpassungsfähigkeit der Unternehmen und der Beschäftigten vom 10. April 2002 18.Richtlinien zur Förderung des Unternehmergeistes vom 5. März 2002 19.Richtlinien zur Förderung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern durch Zuwendungen zum Lebensunterhalt vom 5. März 200220.Richtlinien zur Förderung der Qualifizierung und Stabilisierung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern vom 10. April 200221.Richtlinien zur Förderung UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR24.05.2013von Frauen und Männern vom 10. April 200222.Richtlinien zur Schaffung von gemeinwohlorientierten Projekten zur Förderung der beruflichen Chancengleichheit von 25 Frauen der Chancengleichheit UND UMWELTWISSENSCHAFTEN und Männern vom 10. April 2002 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Schule der Landentwicklung und Bodenordnung Mecklenburg Vorpommern 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN 26 ES GEHT WEITER … Sensibilisierung und Mobilisierung 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Soziale Netzwerke schaffen, soziale Strategien entwickeln UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 27 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V SWAT Analyse 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 28 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Strategien entwickeln und umsetzen 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 29 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Themen 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 30 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Schule der Landentwicklung - Themen: • Unser Dorf - Umgang mit dem demografischen Wandel • Gesund und selbstbestimmt Alt werden im ländlichen Raum • Die aktive Gemeinde - Kommunikation, Teilhabe, Konfliktbewältigung • Rechtliche Grundlagen - Die Gemeinde als Unternehmerin, Rechtsfragen im Ehrenamt • Jugend im ländlichen Raum/ Kommunikation und Teilhabe • Beweglich mal anders/ Mobilitätsangebote 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 31 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Regionale Strategie Ausgleich & Ersatz 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 32 ES GEHT WEITER … 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 33 Tourismusstrategie „Mecklenburger Parkland“ Ergebnisse von Dorferneuerung und Bodenordnung Revitalisierung von landwirtschaftlichen Leerständen 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT 34 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Mehrgenerationenhaus Dorflinde 24.05.2013 „Mitten im Dorf – mitten im Leben“ Umnutzung und Neubau zu einem multifunktionalen Dorfzentrum Wohnangebote für Ältere Cafeteria, Generationentreff, Kinderbetreuung, Informations- und Dienstevermittlung, Veranstaltungen UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 35 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V „Dorf im Dorf - Projekt“ Dobbertin M-V 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 36 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V SCHULE LANDENTWICKLUNG MECKLENBURG – VORPOMMERN Fragebogen - Angaben zu Ihrem Verfahren 1. Name des Bodenordnungsverfahrens ......................................... .................................................(Bitte eintragen) 2. Im Verfahren befindliche Ortslagen................................................... ...................................................................... 3. Stand des Verfahrens/ der Maßnahmenumsetzung............................................. ................................................... Schwerpunkte im Planungsprozess 4. Welche Themen wurden bis jetzt behandelt - wo wollen Sie zukünftig Schwerpunkte setzen Bodenordnung Ländlicher Wegebau öffentliche Infrastruktur Ortsbildpflege/-gestaltung Grün im Dorf Freizeit und Erholung im Dorf die Kommune als Unternehmer Jugend im Dorf Dorfgemeinschaft / Vereine Tourismusentwicklung Kooperation von Gemeinden Bioenergie/ nachw. Rohstoffe Medizinische Versorgung Vereins- & Steuerrecht selbstbestimmt altern im Dorf Natur und Landschaftsschutz sonstige........................................ .......................... (Bitte eintragen) Weiterbildung durch die Schule der Bodenordnung 5. Welche Themen wünschen Sie sich als Weiterbildungsangebot durch die Schule der Bodenordnung in Ihrer Gemeinde Bodenordnung Ländlicher Wegebau öffentliche Infrastruktur Ortsbildpflege/-gestaltung Grün im Dorf Freizeit und Erholung im Dorf die Kommune als Unternehmer Jugend im Dorf Dorfgemeinschaft / Vereine Tourismusentwicklung Kooperation von Gemeinden Bioenergie/ nachw. Rohstoffe Medizinische Versorgung Vereins- & Steuerrecht selbstbestimmt altern im Dorf Natur und Landschaftsschutz sonstige........................................ .......................... (Bitte eintragen) Schule der Bodenordnung in Ihrer Gemeinde 6. Können Sie sich vorstellen, dass die Schule der Bodenordnung auch in Ihre Gemeinde kommt? Ja Nein Wir haben Interesse und bitten um Kontaktaufnahme unter folgender Telefonnummer ..................................................................................... ................................................... .............................................. Senden Sie den Fragebogen jetzt bitte an Prof. Henning Bombeck, FAX 0381/498 3242 oder 3282 Uni Rostock, 18051 Rostock Email: [email protected] Vielen Dank für Ihre wertvolle Mitarbeit! 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Seite 2 Prof. Henning Bombeck 37 ES GEHT WEITER … 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 38 ES GEHT WEITER … 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 39 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Organisation 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 40 ES GEHT WEITER … 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 41 ES GEHT DIE UNIVERSITÄT ROSTOCK UND DAS STAATLICHE AMT FÜR WEITER … LANDWIRTSCHAFT UND UMWELT LADEN HERZLICH EIN 2013 Am Um In Kosten Info Montag, 29. April 2013 18.00 Uhr 18279 Lalendorf, Hauptstr. 5 Gemeindehaus Um einen Kostenbeitrag wird gebeten www.schule-landentwicklung-mv.de SCHULE DIE UDER NIVERSITÄT ROSTOCK UND DAS LANDENTWICKLUNG STAATLICHE AMT FÜR M_V LANDWIRTSCHAFT UND UMWELT LADEN HERZLICH EIN Am Um In Kosten Info DIE UNIVERSITÄT ROSTOCK UND DAS STAATLICHE AMT FÜR LANDWIRTSCHAFT UND UMWELT LADEN HERZLICH EIN AM UM IN Montag, 10. Juni 2013 18.00 Uhr 17179 Walkendorf, Dorfstraße 7, Alte Ausspanne Um einen Kostenbeitrag wird gebeten www.schule-landentwicklung-mv.de KOSTEN INFOS Samstag, 27.April 2013 10.00 – 17.00 Uhr 19376 Siggelkow, Gemeindezentrum Um einen Kostenbeitrag wird gebeten www.schule-landentwicklung-mv.de SCHULE DER LANDENTWICKLUNG SCHULE DER BODENORDNUNG SCHULE DER BODENORDNUNG DEN LÄNDLICHEN RAUM BEWEGEN MV IM DEMOGRAPHISCHEN WANDEL DIE GEMEINDE ALS UNTERNEHMER DORFGEMEINSCHAFT GESUND UND SELBSTBESTIMMT ALT WERDEN IM LÄNDLICHEN RAUM II. Ökonomische und steuerrechtliche Fragen Erfahrungsberichte REFERENTEN 1. Reinhard Knaack Bürgermeister Lalendorf 2. Jörg Ketelsen Wirtschaftsprüfer und Steuerberater 3. Prof. Henning Bombeck THEMEN I. II. III. IV. Demographischer Wandel und seine Folgen Vereine und Verbände im Dorf Soziale Netzwerke Neue (alte) Strategien des Miteinanders THEMEN SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M-V ES GEHT WEITER … 2013 I. SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M-V ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M-V ES GEHT WEITER … 2013 THEMEN REFERENT 24.05.2013 III IV V MV im demographischen Wandel Auswirkung der älter werdenden Bevölkerungsstruktur in Siggelkow, Zahlen, Erfahrungen, Trends Wohn- und Lebensbedürfnisse Älterer im ländlichen Raum Selbstbestimmt und aktiv die Gemeinde mitgestalten – Lösungsansätze und Strategien Zusammenfassung und Ausblick REFERENTEN Universität Rostock 4. Vertreter des Ministeriums für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung I II Prof. Henning Bombeck Universität Rostock UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN 1. 2. Prof. Henning Bombeck Universität Rostock Dr. Ute Fischer-Gäde Universität Rostock Prof. Henning Bombeck 42 ES GEHT WEITER … 2013 Methodenhandreichung Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen) SWOT-Analysen sollten immer bezogen auf ein Ziel erstellt und nicht abstrakt gehalten werden SWOT-Analysen werden mit möglichen Strategien verwechselt. SWOT-Analysen beschreiben Zustände, Strategien hingegen Aktionen. Schwächen Die Suche nach Chancen, die zu den Stärken der Gemeinde passen Beseitigung alter Schwächen, um neue Möglichkeiten nutzen zu können Externe Analyse Stärken Die Stärken der Gemeinde gegen potenzielle Bedrohungen einsetzen Neuausrichtung der Gemeindefür eine zukunftsweisende Entwicklung Zieldiskussion – wann ist sie hilfreich? Ziele und Spielregeln festlegen; ist immer dann sinnvoll, wenn Meinungs- und Verhaltensunterschiede wiederholt zu wesentlichen Konflikten führen, Abstimmungsprozesse deutlich erschweren und gemeinsame Stoßrichtungen blockieren. Für die möglichst breite Entwicklung von grundsätzlich und längerfristig, d. h. für 3, 5 oder 10 Jahre gültigen Globalzielen und Prinzipien sind akute Krisen nicht der rechte Zeitpunkt. Dagegen kann eine Leitbilddiskussion und -entwicklung der richtige Ansatz- und Startpunkt sein, um eine grundlegende und nachhaltige Veränderung der Ziele, Strukturen und Verhaltensweisen einer Kommune einzuleiten oder zu unterstützen 24.05.2013 Methodenhandreichung 3.2 Kooperation - Erfolgsfaktoren Nutzenabschätzung: Die Kooperationsaufwendungen sollten den Kooperationsnutzen nicht übersteigen. Diese simple Logik gilt es stets zu berücksichtigen. Die Nutzenabschätzung sollte »ehrlich« und realistisch erfolgen und nicht nach möglichen Wunschvorstellungen. Zielklärung: Ziel und Umfang einer Kooperation müssen klar definiert werden. Dabei gilt es, stets die Bürgerinteressen zu berücksichtigen und – wenn möglich – die Bürgernähe zu erhalten. Offenheit: Zentraler Erfolgsfaktor für das Gelingen interkommunaler Kooperationen ist, das »Kirchturm- Interne Analyse SWOT-Analyse Risiken M_V 1.4 Die SWOT Analyse – Wo stehen wir? Chancen SCHULE DER LANDENTWICKLUNG denken« zu überwinden, weil es zu »Kirchturmhandeln« führt. Viele interessante und vielversprechende Kooperationsansätze sind in der Vergangenheit gescheitert, weil die beteiligten Kommunen es nicht geschafft haben, ihre lokalen Egoismen zugunsten von gemeinschaftlichen Lösungen mit Nachbarkommunen aufzulösen. Projektmanagement: Eine Kooperation ist – insbesondere bei komplexeren Themenstellungen – mit den Mitteln des Projektmanagements gut zu organisieren. Entscheidungen sollten sich in transparenten Strukturen vollziehen. Ressourcenplanung: Notwendig ist eine frühzeitige Klärung des notwendigen personellen, infrastrukturellen und finanziellen Ressourcenbedarfs. Konfliktmanagement: Die Kommunikation im Projekt auf »Augenhöhe« geschehen. Alle Partner sollten als grundsätzlich gleichberechtigt angesehen werden, Verfahrens- und Konfliktregeln müssen vereinbart werden. Führungsqualität: Für Kooperationsprojekte sollten bewusst durchsetzungsstarke Führungspersonen als Projektleiter gewählt werden, die dem Projekt eine »Stimme« und einen »Kopf« verschaffen. Die Führungspersonen sollten Erfahrungen im Projektmanagement haben und die Fähigkeit besitzen, Impulse zu geben und gleichzeitig integrierend zu wirken. Schnelle Realisierungserfolge: Wichtig für den Projekterfolg sind so genannte Quick Wins. Sie wirken auf die Beteiligten motivierend und schaffen Vertrauen für das Gesamtprojekt. Evaluation: Ein Meilensteinplan kann zur Ermittlung kurzfristiger, mittelfristiger und langfristiger Ziele beitragen. Dies ermöglicht zum einen eine zielgenaue Evaluation und zum anderen eine passgenaue Strategieplanung. Einbindung der Politik: Die Politik sollte sich möglichst früh in den Diskussionsprozess um interkommunale Zusammenarbeit einbringen. Dies erleichtert die politische Meinungsbildung und fördert die Legitimation der Projekte. Sie kann gleichzeitig die Rolle eines »Brückenkopfes« zu den politischen Gremien der Partnerkommune wahrnehmen. UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 43 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V Interesse und Teilnahme an der Schule Staatliche Ämter für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg Vorpommern Westmecklenburg Mecklenburgische Seenplatte keine Teilnahme an der Schule 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 44 ES GEHT WEITER … 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 45 ES GEHT WEITER … 24.05.2013 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 46 ES GEHT WEITER … 2013 SCHULE DER LANDENTWICKLUNG M_V See you in Walkendorf ! 24.05.2013 UNIVERSITÄT ROSTOCK | FAKULTÄT AGRAR- UND UMWELTWISSENSCHAFTEN Prof. Henning Bombeck 47
Podobné dokumenty
27. - 30. APRIL 2015
die ländlichen Räume befinden sich im Wandel.
Kooperation und Wertschöpfung in den Kommunen
stellen eine der zentralen Herausforderungen für den
Erhalt von Lebensqualität auf dem Lande dar.
Die Sch...